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Ich erzähle über Alles, was mir in den Sinn kommt...

23.1. Hobbiton/Matamata

Der Ort Matamata nennt sich auch "Hobbiton", da nicht weit entfernt das Set von Herr der Ringe und Der Hobbit steht. Die Tour dort hin ist leider verdammt teuer und ich bin spät dran. Daher müssen Fotos vom Tourits-Info und dem Ortsschild reichen. Heißer Tipp: die Toiletten gleich hinter der Touristinfo sind super!

22.1. Weiter nach Trounson Kauri Park - vorbei am Tane Mahatu

Der nächste geplante Halt ist Trounson Kauri Park - ein D.O.C Campingplatz ziemlich im Westen der Nordinsel, nördlich von Auckland. Diese Strecke bietet wunderschöne, subtropische bis tropische Wälder direkt an der Straße. Alle paar Meter möchte man anhalten und die Kombination aus Farnen, Schlingpflanzen und moosbewachsenen Bäumen fotografieren. Leider käme man so nicht ans Ziel. Hier wird leider auch deutlich, dass man das deutsche Reisetempo komplett vergessen kann. Was daheim eine lockere halbe Stunde Fahrt über eine Landstraße ist, braucht hier gerne mal ne Stunde und führt an einmaligen Naturwundern vorbei. Das ist auch der Grund warum ich ab heute jeden Abend über dem Reiseplan sitzen werde und die Route neu justiere. Diese Strecke führt auch vorbei an einigen der imposantesten Bäume Neuseelands, wenn nicht der ganzen Welt. Einen Stopp gönne ich mir am Tane Mahuta - dem God of the Forrest. Dieser Baum ist aktuell der größte Baum (gemessen…

22.1. Paihia

Das kleine Dorf Paihia liegt pitoresque an der Bay of Islands. Eigentlich hat er nichts zu bieten, aber an jeder Ecke gibt es Hotels und der Blick beim Morgenkaffee muss gigantisch sein. Ich gehe dieses Mal ins Waitangi Treaty House - dem Nationaldenkmal Neuseelands. Hier wird einem erklärt, wie es zum Vertrag von Waitangi kam, welcher zwischen der britischen Krone und anfangs vierzig Maori-Stämmen geschlossen wurde. Die Treaty Grounds sind geschichtlich wie landschaftlich spannend. Der Blick über die Bay ist fantastisch und ich bereue es nicht, die Cream Tour verpasst zu haben sondern meine Zeit so zu nutzen.

22.1. Northland nach Paihia

Der Weg durch die Region Northland nach Paihia ist wunderschön und erinnert immer wieder an Irlands grüne Hügel und ich schmecke Kerrigold-Butter auf der Zunge, wenn ich die Kuhherden sehe. Diese sind klein und haben endlos viel Platz. Von intensiver Landwirtschaft hält man hier offensichtlich nichts.

Weg nach Martin's Bay

Auch am 21.1. geht es mit dem Camper die erste Strecke - auf nach Norden, so weit es geht. Ursprünglich geplant war nach Osten zur Coromandel-Halbinsel, aber dann doch lieber nach oben. Nach einigen Stunden straffer Fahrt erreiche ich Martins Bay - mehr durch Zufall, da es beim gewünschten Campingplatz nicht geht. Martins Bay ist dann die nächste Möglichkeit laut Navi.Nicht nur, dass der Angestellte scheißfreundlich ist, die Bucht ist auch wunderschön. Der Camper wird zum ersten Mal geparkt, das Stromkabel angedockt und das Bett bereitet.Beim Aufstehen blendet die Sonne von der Bucht her in den Camper. Ein guter Anfang für den Tag...

Auckland-Devenport

Am 21.1. bin ich in Auckland-Devenport unterwegs. Die Fährfahrt kostet nur 11 NZ-$ und man kann den Hafen sowie die Skyline von der Fähre aus bewundern. Devenport selbst ist einfach ein schöner, kleiner Vorort, den man ob seiner Häuschen und den schönen Stränden bewundern kann.

Matamanoa Island Resort

Die Insel Matamanoa besteht nur aus diesem einen Resort und hier ist eine maximale Anzahl von 70 Gästen möglich. Dazu kommen noch mal etwas mehr als 60 Angestellte. Da nur wenige Gäste aus Europe *nur* auf diese Insel kommen und die Nachbarländer viel weniger Urlaubstage im Jahr bieten, ist auf Matamanoa ein Kommen und Gehen und wenige Gäste bleiben länger als eine Woche. Das sorgt dafür, dass es nie ganz voll ist und man sich immer aus dem Weg gehen kann. Das ist hier auch absoluter Trend - man stört sich gegenseitig einfach nicht. Das Hauptgebäude beherbergt die Rezeption samt Shop, das Restaurant mit Bar sowie das Büro von Matamanoa.

Weiter nach Matamanoa

Nur wenig später geht es dann weiter zur Insel Matamanoa (nicht zu verwechseln mit der gegenüber liegenden Mana Island [Achtung hinter dir! Ein dreiköpfiger Affe!]). Dafür geht es zum Port Denerau und von da mit der Katamaran-Fähre von Insel zu Insel bis die Gäste der Insel per Boot geholt werden und die letzten paar Meter übers Riff und zum Strand per Jolle übersetzen. Während der Fahrt wird erklärt, dass Kapitän Ben (sitzt hinten am Motor) das Kommando hat, wir ausreichend Schwimmwesten sowie Signalfackeln an Bord haben und es ein Funkgerät gibt. Kanal 16 verbindet uns mit der Insel. Das Alles klingt reichlich lächerlich anbedacht der Tatsache, dass das Ufer ungefähr 70 Meter entfernt ist und die Wassertiefe überschaubar scheint. An Land angekommen fällt niemand auf die Knie um den Boden zu küssen. Vielleicht auch, weil wir mit Chorgesang und Muschelketten empfangen werden. Zur Begrüßung gibt es einen Cocktail und eine…

Sofitel Fiji (Update: Bilder)

Erste Station auf Fiji nach der Begrüßung durch meine lokale Reiseagentur (kein Blumenkranz wie im Fernsehen, sondern ein Muschelkranz wurde mir umgelegt) ist das Sofitel Hotel auf Denerau.Denerau ist eine künstlich angelegte Insel unweit vom Nadi Flughafen - Fahrzeit vielleicht 20 Minuten. Die Insel besteht aus einem riesigen Golfplatz, vier/fünf Hotels, einem Hafen und einer Reihe von Luxussiedlungen für ausländische Geschäftsleute, die eine Ferienwohnung auf Fiji brauchen und direkt vor dem Haus ihre Jacht parken wollen.Das Sofitel ist bei der Begrüßung eher enttäuschend. Da mein Flieger um 6 Uhr morgens eingetroffen ist bin ich gegen 7:30 in der Lobby und soll nach dem Einchecken etwas warten.Als mir das "Etwas" zu lang wird frage ich dann mal nach. Achso... die Putzfrau kommt erst gegen 9. Und Ausgecheckt wird sowieso erst um 10. Oh... und überhaupt ist ja Check-In erst ab 14 Uhr.Okay... ich soll also mal kurz in der Lobby warten…

Flug nach Fiji

Die erste Station der Reise war Fiji - auf dem weg dort hin ging es unspektakulär von Stuttgart nach London Heathrow (British Airways) und nach wenig Aufenthalt weiter nach Los Angeles.Schöne Episode am Rande - ich bin in die UK eingereist. Aus Versehen. Die Beschilderung war irgendwie verwirrend und ich bin durch eine Security-Schleuse, habe mich dank RFDI-Reisepass selbst rein lassen können und stand dann völlig verwirrt vor einem Schid "Exit" statt "Connecting flight". Ein entschuldigendes Lächeln und ein paar zugedrückte Augen später war ich semi-legal an der Schleuse vorbei wieder im sicheren, internationalen Bereich des Flughafens. Wie immer in Heathrow wurde das Gate erst sehr spät angezeigt und war dann - klaro - am anderen Ende des Terminal. Hinlaufen (zum Glück nur mit Handgepäck) dauerte etwa 20 Minuten.Der Flug von LHR nach LAX war top. Air Newzealand ist einfach eine Klasse für sich - sogar im Economy. Freundliches Personal,…